Kaleidoscope

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Die Gruppenausstellung 'Kaleidoscope' zeigt die Werke von zehn Fotografen, die in Grossbritannien geboren und/oder wohnhaft sind. Viele der gezeigten Künstler haben Familie im Ausland, darunter Hongkong, Indien, Jamaika und Russland. Die Ausstellung untersucht, was es bedeutet und wie es sich anfühlt, heute als Einwanderer oder Nachkomme von Einwanderern in Grossbritannien zu leben. Die Ausstellung, die vom Schriftsteller Ekow Eshun und dem Kreativdirektor Darrell Vydelingum mitkuratiert wurde, bildet eine Hommage an die Einwanderung im täglichen Leben.

Die Ausstellung spiegelt die Vielfalt der Stimmen wider, die zusammen das moderne Grossbritannien bilden, und nimmt individuelle und oft intensiv persönliche Erfahrungen auf, um eine breitere Wertschätzung des Multikulturalismus der Nation zu fördern. Die Bedeutung von Migrantengemeinschaften steht im Mittelpunkt, insbesondere wie sie die Identität des Landes beeinflussen, die heute mehr denn je in Frage gestellt wird.

Informiert durch seine eigene Geschichte als illegaler Einwanderer präsentiert Seba Kurtis 'Heartbeat', eine Serie von Porträts von Migranten, die in britischen Haftanstalten festgehalten werden. Die Serie ist inspiriert von der Verwendung von Herzschlagdetektoren durch die britische Polizei, um Menschen zu finden, die sich unter der Ladung verstecken.