[SPACE] über Urbanismus, Entfremdung, Anonymität und Straßenleben

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Der »urban space« – die unmittelbar erfahrbare städtische Lebenswelt – ist eines der wohl schillerndsten Sujets innerhalb fotografischer Bildwelten. Die Ausstellung [SPACE] Street. Life. Photography. Street Photography aus sieben Jahrzehnten im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, umfasst rund 50 fotografische Positionen mit etwa 350 Arbeiten, die zur Triennale der Photographie unter dem Motto »Breaking Point/Space« gezeigt werden. Die Ausstellung markiert einen »Breaking Point« in der Street Photography: alle beteiligten Fotografen haben sich längst von dem Decisive Moment eines Cartier-Bressons emanzipiert und bahnbrechend weiterentwickelt.

Klassiker der Street Photography wie Diane Arbus, Robert Frank, Lee Friedlander, William Klein und Martin Parr werden in der Ausstellung gemeinsam mit jungen internationalen Positionen wie Maciej Dakowicz, Mohamed Bourouissa, Ahn Jun, Doug Rickard und Harri Pälviranta präsentiert. Die Ausstellung ist in sieben thematische Gruppen gegliedert: Street Life, Crashes, Public Transfer, Urban Space, Lines and Signs, Anonymity und Alienation.