Paris Photo 2018

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Die Christophe Guye Galerie freut sich, eine Einzelausstellung eines der vielversprechendsten amerikanischen Modefotografen, Erik Madigan Heck (*1983), zu präsentieren.

 

- Auszüge aus Nathalie Herschdorfer "Erik Madigan Heck; Old Future " (2018)


In seiner relativ kurzen Karriere entwickelte der Künstler eine persönliche Sichtweise auf die Mode. Er nähert sich der Fotografie mit dem gleichen Auge wie der hohen Kunst und fängt die Essenz der Malerei durch das Objektiv seiner Kamera ein. Die Werke zeigen einen klaren und unverwechselbaren Umgang mit Farben und Mustern, die seine Handschrift ausmachen. Sorgfältig konstruiert und mit leuchtenden Farben veredelt, verschwimmen die Grenzen zwischen der Kleidung und dem Hintergrund, spielen seine Bilder mit dieser Vorstellung von "zukünftigen" Silhouetten. Sein Werk ist elegant und unverschämt schön, er erkundet die Schnittpunkte von Mode, Malerei und klassischer Porträtmalerei.

 

Heck sagt, dass er sich schon immer mit der Malerei als Leitfaden für die Verwendung von Farben beschäftigt hat. Unter seinen Einflüssen nennt er keine Fotografen, sondern Maler wie Edouard Vuillard, Edgar Degas, Peter Doig, Marlene Dumas und Gerhard Richter. Für Heck ist "Kunst ein Kontinuum, aus dem man bauen soll".

 

 

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